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 Kyro (Welt der Fabelwesen)

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Shigeru
Moderator - Welt der Fabelwesen
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Anzahl der Beiträge : 47
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BeitragThema: Kyro (Welt der Fabelwesen)   Sa Feb 21, 2009 2:46 pm

schattenwolf schrieb:
Name: Kyro
Alter: 19
Volk: Lynkantrop
Besondere Eigenschaften: Durch die Lynkantrophie sind Kyro's Sinne besser als die der meisten normalen Menschen, zudem verleiht ihm die Lynkantrophie mehr Stärke als man seinem Körper zutrauen würde.
Aussehen: Kyro ist ein recht kräftiger, junger Mann. Er hat sehr dunkle, meist zerzauste Haare, deren Farbe nur durch das tiefe Schwarz seiner Augen übertroffen wird. Auf seinem Kopf befinden sich zwei meist aufgestellte Wolfsohren, die jedoch oft von einem Hut verdeckt werden. Je stärker der Mond am Himmel steht, desto deutlicher sind auch seine auffallend spitzen Zähne zu sehen. Er trägt meist einfache Kleidung, leichte Hosen, ein leichtes Hemd, manchmal trägt er auch einen Mantel darüber. Die riesige Scheide, in der sich Kyro's ebensogrosses Zweihänder-Schwert (er nennt es Tiamat) befindet, ist meistens auf Kyro's Rücken festgebunden. Zudem trägt Kyro immer einen recht grossen Reisebeutel mit sich.

Spoiler:
 
Stärken: Schon von Natur aus kräftig gebaut hat Kyro's Stärke durch Training und durch die Lykantrophie stark zugenommen. Mit Schwertern kann er sehr gut umgehen, besonders mit Zweihändern. Er hat einen sehr ausgeprägten Höhrsinn und kann daher bis zu 10km entfernte Geräusche wahrnehmen. Seine Augen können selbst kleineste Bewegungen in seinem Sichtfeld präzise wahrnehmen und sein Geruchssinn ist einige 100te male ausgeprägter als der eines Menschen, bei günstigen Bedingungen kann er Gerüche bis auf 3km entfernung wahrnehmen. Kyro kann sich besser unter Kontrolle halten als die meisten anderen Lynkantropen, jedoch nicht unbegrenzt.
Schwächen: Er kann nur 30-50m weit einigermassen klar sehen, was weiter weg ist ist zu unscharf um es zu erkennen (Ausnahme: Bewegungen). Laute Geräusche oder sehr aufdringliche Gerüche sind für ihn unangenehm bis unerträglich. Je voller der Mond am Abend am Himmel steht, desto mehr verliert Kyro die Kontrolle über sich selbst. Spätestens in der 3. Nacht vor Vollmond verliert er die Kontrolle, und frühstens am 3. Morgen nach Vollmond gewinnt er sie einigermassen zurück.
Sonstige Charaktereigenschaften: Als Mensch ist Kyro offen und meist freundlich. Er mag die Gesellschaft anderer, trotzdem versucht er häufig auf Distanz zu bleiben.
Vorgeschichte: Kyro wurde in einer eher grösseren Stadt geboren. Sein Vater war Schmied, seine Mutter Bäckerin, und bis zu seinem 12ten Lebensjahr führte der Junge ein unbeschwertes Leben. Er half seiner Mutter häufig beim backen, doch noch häufiger und vorallem engagierter half er seinem Vater bei der Schmiedearbeit. Sie waren nicht arm, doch auch nicht reich, sondern lebten in der "goldenen Mitte", wie Kyro's Mutter es gerne nannte. Als der Junge eines Tages mit Einkäufen sowohl für die Schmiede als auch für die Bäckerei zurückkam, fand er das Haus in dem sie gelebt hatten in Flammen vor. An diesem Tag verlor Kyro beide Eltern, das einzige, dass er in dem verbrannten Haus fand, sobald die letzten Flammen erloschen war, waren zwei verkohlte Leichen und ein recht grosses Schwert, das das Feuer wie durch ein Wunder überstanden hatte. Der Junge kam in ein Heim für Elternlose Kinder, wobei er sich nie von dem letzten Schwert trennte, das sein Vater geschmiedet hatte. Zwar mochte Kyro das Heim nicht, doch war es zumindest soweit erträglich, dass Kyro nicht versuchte abzuhauen. Ungefähr zwei Jahre später, während einem Ausflug in einen Wald ausserhalb der Stadt, passierte ein weiteres Unglück. Ein Werwolf, der sich schon längere Zeit in diesem Wald versteckt hatte, griff die Gruppe an. Wie durch ein Wunder gelang es Kyro, den Werwolf zur Strecke zu bringen ohne das Jemand der anderen auch nur verletzt wurde, zu spät jedoch bemerkte Kyro, das er selbst von dem Werwolf gebissen worden war und sich kurze Zeit später selbst in einen verwandelte. Wenige Tage später wachte er in einer entlegenen Ecke des Waldes auf, über und über mit Blut bedeckt und mit schrecklichen, alptraumartigen Erinnerungen an das, was geschehen war. Er blieb eine Zeit lang in dem Wald, bis sich der Schock und die Verwirrung gelegt hatten und er wieder einen klaren Kopf hatte. Er wusch sich in einem Fluss so gut es ging das Blut vom Körper und von den Kleidern, wobei er bei letzterem weniger Erfolg hatte. Irgendwie schaffte er es dann, in einem kleinen Dorf saubere Kleidung zu beschaffen ohne dabei aufzufallen. Von da an reiste er ohne ein bestimmtes Ziel durch die Welt, verdiente sich ein wenig Geld indem er Lykantropen erlegte, auf die ein Kopfgeld ausgestellt war. Mit den Jahren wurde er immer erfahrener und lernte auch, mit seiner Lykantrophie umzugehen. Er versuchte längere Zeit, ein Geschirr zu schmieden, das ihn während er die Kontrolle verlor ungefährlich machen würde. Es gelang Kyro sogar, eine Art Mundkorb zu schmieden, der stark genug war um ihm die Schnauze zuzuhalten. Jedoch blieben bisher alle Versuche erfolglos, Ketten zu schmieden, die seine Arme, Beine und Klauen bändigten.
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