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 Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen

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schattenwolf
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BeitragThema: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   So Feb 15, 2009 8:23 am

Hier kommen die Steckbrief Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen rein.

Steckbriefvorlage:

Code:
[b]Name:[/b]
[b]Alter:[/b]
[b]Volk:[/b]
[b]Besondere Eigenschaften:[/b]
[b]Aussehen:[/b]
[b]Stärken:[/b]
[b]Schwächen:[/b]
[b]Sonstige Charaktereigenschaften:[/b]
[b]Vorgeschichte:[/b]
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Amaya

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BeitragThema: Yuna   So Feb 15, 2009 5:43 pm

gehört das eh hier rein? oO

Name: Yuna
Alter: 22 Jahre
Volk: Lynkantropen
Besondere Eigenschaften: Die Lynkantropin verwandelt sich in eine katzenähnliche Gestalt. Zudem ist sie ziemlich flink und hat geschärfte Gehör- und Geruchsinne. Als Preis dafür hat sie aber einen schlechteren Sehsinn als andere und ist kurzsichtig, was bedeutet, dass sie zwar naheliegende Dinge sehen kann, jedoch Schwierigkeiten hat, weitentfernte Dinge scharf zu sehen.
Aussehen: Yuna hat schwarze Haare, die in langen Locken hinabhängen, sowie Stirnfransen, die bis tief in ihr Gesicht reichen. Sie hat helle bronzefarbene Augen, die von ihren schmalen Lippen und ihrer Stubsnase unterstrichen werden. Sie hat einen großen und schlanken Körper, der durch ihr Training gut beweglich ist. Yuna's lange Beine und ihre breiten Hüften lassen sie außerdem noch sehr weiblich aussehen - viele Rundungen, die sie aber nicht fett machen, helfen dabei. Im Vergleich zu ihrem relativ großen Körper hat sie aber nur sehr kleine Füße. Auf ihrem rechten Oberarm bis hin zu ihrer Schulter hat sie ein schwarzes Tatoo, in Form von vielen kleinen Mustern. Ihren Nacken ziert ebenfalls ein Tatoo. Auf ihrem Rücken hat sie eine lange Narbe, die sie von einem schweren Kampf bekommen hat.

Spoiler:
 
Stärken: Yuna hat einen guten Gehör- und Geruchsinn und ist damit so sensibel wie eine Katze. Das macht es ihr einfacher, wenn sie jemanden sucht und sich nicht auf ihren Sehsinn verlassen will. Sie muss dazu einfach die Fährte aufnehmen und findet so viel einfacher etwas, als wenn sie mit ihren Augen sucht. Außerdem ist sie flink und sehr beweglich, was durch ihren schlanken und langen Körper ihr sehr gut gelingt. Ihr Durchhaltevermögen ist ebenfalls sehr gut, da sie oft im Wald laufen ist und dadurch sehr ausdauernd ist. So schnell sie sich bewegen kann, so schnell ist sie auch darin, Entscheidungen zu treffen oder sich Pläne zurecht zu legen. Sie hat ein umfangreiches Wissen angesammelt und ist dadurch ziemlich intelligent.
Schwächen: Ihre größte Angst hat Yuna, wenn sie sich in der Nähe von Seen oder Gewässern aufhält. Sie kann nicht schwimmen, deshalb hält sie sich so gut sie kann von großen Wassermengen fern. Sie hasst es einfach, nass zu werden. Zudem ist ihre Sehkraft nicht so gut, da sie kurzssichtig ist (sie sieht nur naheliegende Dinge). Die Lynkantropin ist manchmal zu vorsichtig und neigt manchmal zur Übertreibung. Ein Astknacken und sie schöpft Verdacht, wodurch sie sich anderen nicht einfach so anvertrauen will. Yuna redet nicht gerne über sich selbst und ihre Vergangenheit, sie hat Probleme damit, es zu verdauen und zu verarbeiten, und reagiert negativ darauf, wenn jemand sie darauf anspricht.
Sonstige Charaktereigenschaften: Sie hat immer einen Dolch dabei, sowie kleine Mengen von Gift.
Vorgeschichte: Yuna wurde in einer stürmischen Nacht im Winter geboren. Sie musste sich eigentlich schon damals alleine zurrecht finden, die einzige, die ihr half, war ihre Schwester. Die Narbe auf ihrem Rücken hat sie von einem Kampf gegen einen Vampir, bei der sie schwer verwundet wurde und nur durch Glück überlebt hatte. Sie lernte schon früh sich durch selbstgemachte Gifte im Kampf zu wehren und bekam von ihrer Schwester zu ihrem 14. Geburtstag einen Dolche vererbt, den sie selbst einmal bekommen hatte. Auf diesen Dolch achtet sie wie auf ihren Augapfel, er ist ihr sehr wichtig.
Eines Tages, als sie in einer abgeschiedenen Hütte, in der sie und ihre Schwester lebten, aufwachte, war ihre Schwester verschwunden. Tagelang wartete Yuna auf sie, jedoch hatte sie keine Spur, keine einzige. Seit diesem Vorfall ist sie auf der Suche und will unbedingt fündig werden. Sie hasst Vampire und ist durch diesen Vorfall auch etwas fremdenfeindlich geworden.
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schattenwolf
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   So Feb 15, 2009 6:27 pm

Jup, alle Bewerbungen kommen in den jeweiligen Thread der Welt ^^

Sehr schöner und ausführlicher Steckbrief, ist natürlich angenommen :3

Musst nur noch auf einen Mitspieler warten, dann kannst du im RPG anfangen.

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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   So Feb 15, 2009 11:12 pm

Name: Issirak Ekenara
Alter: 48
Volk: Mensch/Zombie/Mutant
Besondere Eigenschaften: Er hat übermenschliche Kraft, seine Augen können seine Opfer in Schlaf versetzen und begrenzt ihre Gedanken lesen, wenn sie ihm in die Augen sehen. Er hat sehr scharfe Sinne, kann Wärme auf verschiedene Arten wahrnehmen, altert nicht, ist immun gegen Gifte jeder Art, kann sehr lange die Luft anhalten und fast alles Essen. Er ist eine Art „Supermensch“
Aussehen: Er ist groß und wirkt sportlich. Er hat lange, dunkle Haare, jedoch keinen Bart. Sein Auffälligste Merkmal ist wahrscheinlich die Binde, die seine Augen bedeckt. Darunter sind seine Augen leuchtend Rot. Er wirkt wie ein armer Blinder reisender und trägt nur einen Dolch, wie um sich Langfingern zu erwehren und einen langen stecken, um den Weg zu finden. Doch unter seiner Kleidung hat er mehr Narben als es sich für einen Blinden geziemt hätte.Man würde ihn vielleicht auf Mitte 20 schätzen.

Stärken: Er ist stärker, schneller und ausdauernder als andere
Menschen. Issirak verfügt über 6 Sinne, die allesamt hervorragend ausgebildet sind: Einen guten Sehsinn, mit dem er bei dem Licht einer Kerze wie andere bei Sonnenschein sehen kann. Er kann darüber hinaus auch übernatürlich weit, Temperaturen, Gase und verschiedene Wellenlängen des Lichtes sehen. Mit seinem Gehör kann er etwa doppelt so gut hören wie ein Hund und auch Töne im Ultraschallbereich wahrnehmen. Seine Nase ist ebenfalls hervorragend ausgebildet und vergleichbar mit der eines Hundes. Sein Tastsinn ist in der Lage die Erschütterungen beim auftreten wahrzunehmen und er kann die Körperwärme von wechselwarmen Wesen spüren. Sein Geschmackssinn ist um ein vielfaches besser als das eines Menschen. Er kann Stoffe schmecken, die andere als Geschmackslos bezeichnen würden, selbst wenn sie mit vielen Geschmäckern überdeckt sind. Er verfügt aber auch über einen Elektrosinn. Dieser erlaubt es ihm Menschen anhand ihres Herzschlages zu spüren, besonders wenn er sich im Wasser befindet. Seine Selbstheilungskräfte sind hervorragend. Darüber hinaus ist er immun gegen jede Art von Gift und Altert nicht mehr. Er kann sehr lange ohne Essen und Trinken auskommen.
Schwächen: Seine größte schwäche ist wahrscheinlich, dass er seine Fähigkeiten nicht voll benutzen kann. Sie verwirren ihn sehr oft oder können ihm richtig gehen schmerzen (wenn ein Gewitter ist, dann leidet er meist an extremen schmerzen im ganzen Körper die ihn sehr angreifbar machen). Er verzichtet auch auf seine Augen, da er kaum in der Lage ist zu beeinflussen ob er die Gedanken der anderen ließt oder sie einschläfert, verdeckt er sie stets und nimmt die Binde praktisch nie ab. Außerdem verdeckt er so die roten Augen. Er meidet oft große Menschenmengen, da ihm durch die ganzen Erschütterungen ihrer Tritte leicht schwindelig wird, besonders da er nichts sehen kann. Er kann sehr empfindlich auf zu große Hitze oder kälte reagieren und kann strenge oder intensive Gerüche kaum ertragen. Ein weiterer Grund seiner Massenphobie ist sein Gehör. Es macht zwar keinen unterschied, ob man sich von Angesicht zu Angesicht mit ihm unterhält, oder von einem ende des Hauses zum anderen, aber wenn zu viele Stimmen da sind, bekommt er schnell Kopfschmerzen. Eine weitere schwäche ist, dass er auf Wasser sehr Empfindlich reagiert, wenn es auf seine Haut kommt. Bei zu großer Nässe beginnt sie sich zu röten und schmerzt ihn sehr. Er reagiert auch sehr Empfindlich auf Gold und Silber. Beide Stoffe verursachen große Schmerzen bei Hautkontakt und können sie ernsthaft beschädigen. Während gewöhnliche Wunden meist fast sofort verheilen, braucht es sehr lange, bis er diese Regeneriert hat. Er braucht oft sehr große Mengen an Lebensmitteln und trinken, obwohl ihn dieses jedes mal schmerzt. Letztendlich ist er von einem Willkürlichen Mordzwang besessen, weshalb er sich nie lange an einem Ort aufhält. Er muss oft seine ganze Willenskraft aufbringen, diesem nicht zu folgen und schlachtet dafür meist Tiere ab, was ihn jedoch nicht völlig befriedigt. Bis jetzt wird er noch nicht steckbrieflich gesucht.
Sonstige Charaktereigenschaften: Er ist abgrundtief Böse, fast Rein. Er hat sogar einmal einen Nachtmahr gesehen und diesen beinahe streicheln dürfen. Er ist von einem Mordzwang besessen, der sich bei Jungfrauen, Kindern und bei Aggressivität zeigen kann. Er ist jedoch oft willkürlich und bei manchen Menschen tritt er erst gar nicht auf. Er besessen davon Elfen, Vampire, Lyncantropen, Anhänger von Aurum und Argentum und Magier und deren Geschöpfe zu vernichten.
Vorgeschichte: Seine Geschichte beginnt, noch bevor die Menschen existierten, denn Aurum und Argentum erschufen die Welt und alles Leben. Dies war etwas, was die Menschen imponierte und sie wollten es ihnen gleich tun. Sie häuften Erde und Steine zu Bergen, gruben und füllten Seen und erschufen Inseln. Sie pflanzten und züchteten Pflanzen und Tiere. Doch je mehr sie sich anstrengten desto klarer wurde ihnen, dass sie niemals an ihre Schöpfungen herankamen. Doch je klarer es wurde desto mehr bewunderten sie die beiden und desto mehr wollten sie ihnen Nacheifern.
Irgendwann begannen die Magier Leben zu erschaffen. Sie ließen Felsen und Pflanzen wie Puppen tanzen, doch wurde ihnen bald klar, dass dies kein Leben war. Und darum nahmen sie die Schöpfungen Aurums und erweckten die Leblosen Körper der Menschen und Elfen mit Magie wieder. Doch diese Zombies und Skelette waren entweder Willenlose Sklaven oder Hirnlose Bestien, die die Menschen jagten. Diese Nekromanten wurde bald überall gehasst und gejagt, so dass sie untertauchen mussten.
Ein mächtiger Elfennekromant, der von Menschen erzogen worden war und sich so der Bruderschaft von Aurum angeschlossen hatte, erdachte sich ein Ritual, mit dem er einen Toten zu einem denkenden, fühlenden Wesen machen wollte und so das Ziel erreichen wollte. Doch die große macht der Magie, die er benötigte barst die menschlichen und elfischen Körper, bevor das Ritual überhaupt richtig begann. So waren sie bald sehr verzweifelt.
Doch ihre Siedlung wurde von einem Werewolf heimgesucht, der viele Menschen tötete und Fraß. Es war eine grausame Bestie, die als Mensch fast noch grausamer war als als Wolf. Doch niemand konnte ihm Einhalt gebieten. Doch ein Söldner Namens Issirak, der gerade Geld brauchte, bot sich an, die Bestie zu erschlagen. Ihm wurde ein gewaltiges Honorar geboten, nachdem er erklärte, dass er sich nichts aus Religionen oder Artefakten machte. Keiner Glaubte, dass er es schaffen würde, doch bei Vollmond stellte er das Biest und zwang es nieder, ohne selbst infiziert zu werden. Und dem Elfen wurde sofort klar, dass er hier »seinen« Körper hatte. Issirak war damals 24 Jahre alt, als er im Schlaf gefesselt und zum Tempel geschliffen wurde. Nach einigen »Tests« wurde er als »würdig« anerkannt und man Opferte sein Leben und seine Habe Aurum. In einem Aufwändigen Ritual, in dem viel Gold und Silber, etwa ein duzend Menschen und Tiere sowie eine Fee geopfert wurden, wurde der Körper wieder erweckt und schien ein voller Erfolg geworden zu sein, auch wenn er sich an nichts erinnerte.
Doch das Leid, dass in ihm versiegelt wurde, brach bald durch und er schlachtete die Bruderschaft grausamer ab, als es der Lynkantrop je gekonnt hätte. Dies war vor 48 Jahren und seit dem hat er sich mit seinem Körper vertraut gemacht, ohne seine Fähigkeiten je völlig zu erlernen oder auch nur einen Tag zu altern. Nach seinen Instinkten und seinem Leid kamen auch sein Verstand und seine Bildung zurück, doch nie seine Erinnerungen.


Zuletzt von Shigeru am Mo Feb 16, 2009 5:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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schattenwolf
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Mo Feb 16, 2009 1:36 am

Shigeru, der "Code" bei der Steckbriefvorlage ist eigentlich dazu da, das alle Steckbriefe von der Form her gleich aussehen o-o (ändere das bitte noch ^^)

Auf den ersten Blick sieht der Char stark nach powergaming aus, doch wird das durch die vielen Schwächen die seine Fähigkeiten mit sich bringen und die wenige Kontrolle die er über seine Fähigkeiten hat einigermassen ausgeglichen.

Der Char wird zwar schwer zu schreiben/spielen sein, doch ansonsten ist er ok. Sobald der Steckbrief in der vorgegebenen Form ist nehm ich ihn an.

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Ryashi
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Do Feb 19, 2009 6:37 pm

Name: Daisetsu Akechi ( Spitzname Dai )
Alter: 21
Volk: Zwerge
Besondere Eigenschaften: Er ist geschickt im Umgang mit Nahkampfwaffen, da man nur rohe Gewalt benutzt. Er benutzt eine Axt ( siehe Bild ), aber da diese Waffe sehr schwer ist, kann er damit nur sehr langsam laufen.
Aussehen: Unter einem grünen Mantel der als Tarnung dienen soll, trägt er eine Eiserne Rüstung. Bisher hat nochnie jemand seinen Kopf gesehen, ohne Kapuze.
Stärken: Wie schon erwähnt ist er im Nahkampf sehr stark und trägt eine Eiserne Rüstung die er nie ablegt. Er kann bis zu einer Woche ohne Nahrung auskommen ( muss aber trinken alle 4 tage ), WENN er vorher genügend "getankt" hat.
Schwächen: Da er fast immer Rohe Gewalt bei einem Problem benützt ist es nicht sehr Geschickt, seine Augen sind auch nicht die besten und sein Tastvermögen ist auch nicht gut, aber durchschnittlich. Sein Sehvermögen ist auch Durchschnittlich.
Sonstige Charaktereigenschaften: Er ist es sich gewöhnt immer in Gruppen zu reisen die, wenn sie mal eine Pause machen, gebührend essen und trinken. Vom Gefühlen hält er nicht viel. Er jagt nur um zu überleben( Tiere und andere Lebewesen ) und man könnte sagen das er ein Kopfgeldjäger ist. Er jagt nur "böse" Lebewesen ( ich sage hier nicht Menschen weil es ja Fabelwesen sind >.<) und da meistens nur auf "böse" Lebewesen Kopfgeld ausgesetzt wird, ist er sich bewusst, dass er nichts falsches macht.... ( jedoch macht er dies nur gezielt )
Er hasst vorallem Vampire ( das versteht ihr sobald ihr die Vorgeschichte gelesen habt^^ )
Vorgeschichte: Die Zwerge überlieferten viele Geheimnisse, aber eines war nicht Geheim, und zwar das sie immer von Vampiren und anderen Fabelwesen "gehänselt wurden". Sie wurden immer ausgelacht da sie nicht so schnell waren. Deshalb suchen Zwerge immer neue Mitstreiter die ihnen Helfen Vampiren und die anderen "höeren" ( in der überlieferung wurde immer gesagt, das sich diese Wesen für etwas höheres hielt und dies immer durch ihre Taten demonstrierten!) Fabelwesen zu jagen.
Eines schönen Morgen war Daisetsu auf der Jagd nach einen Vampir der einen Ältesten getötet hatte. Seine Frau sagte ihm noch bevor er aus dem Haus ging:" Komm bitte schnell wieder nach Hause, diese ganze Sache machte mir angst." Als er aus dem Haus gin, knallte ihm das "Namensschild" des Hauses auf den Kopf (Da Zwerge sich nur das nötigste Merken wollten, und der Name der Familien für sie nicht dazu zählten, hatte jedes Haus ein Namensschild. Den Namen ihrer Freunde empfinden sie dagegen extrem Wichtig und wissen das Auswendig! )
Er hängte es wieder auf und ging mit seinen Freunden den Vampri jagen, sie gingen nach Hopetown ( blöder Name ich weiss xD ) und suchten dort in einem alten Haus, wo der Älteste tot aufgefunden wurde, nach dem Vampir.
Als sie eine Spur hatten hörte er eine Stimme die<< Dailein>> rief, <>.
Als er dies gehört hatte macht er sicht sofort auf den Weg nach Hause, seine Frau war nicht mehr da.
Da die Vampire ihre Beute eigentlich nicht mitnehmen, war er sicher das sie seine Frau mitgenommen haben.
Er wusste, das die Vampiren diese hinterhältigen Lebewesen sie Lebend mitgenommen habe.....
Nach diesem Ereignis reist er nun umher und sucht seine Frau.

Sollte eich. keine Rechtschreibfehler mehr haben....


Zuletzt von Ryashi am Sa Feb 21, 2009 1:08 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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schattenwolf
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa Feb 21, 2009 2:11 pm

Name: Kyro
Alter: 19
Volk: Lynkantrop
Besondere Eigenschaften: Durch die Lynkantrophie sind Kyro's Sinne besser als die der meisten normalen Menschen, zudem verleiht ihm die Lynkantrophie mehr Stärke als man seinem Körper zutrauen würde.
Aussehen: Kyro ist ein recht kräftiger, junger Mann. Er hat sehr dunkle, meist zerzauste Haare, deren Farbe nur durch das tiefe Schwarz seiner Augen übertroffen wird. Auf seinem Kopf befinden sich zwei meist aufgestellte Wolfsohren, die jedoch oft von einem Hut verdeckt werden. Je stärker der Mond am Himmel steht, desto deutlicher sind auch seine auffallend spitzen Zähne zu sehen. Er trägt meist einfache Kleidung, leichte Hosen, ein leichtes Hemd, manchmal trägt er auch einen Mantel darüber. Die riesige Scheide, in der sich Kyro's ebensogrosses Zweihänder-Schwert (er nennt es Tiamat) befindet, ist meistens auf Kyro's Rücken festgebunden. Zudem trägt Kyro immer einen recht grossen Reisebeutel mit sich.

Spoiler:
 
Stärken: Schon von Natur aus kräftig gebaut hat Kyro's Stärke durch Training und durch die Lykantrophie stark zugenommen. Mit Schwertern kann er sehr gut umgehen, besonders mit Zweihändern. Er hat einen sehr ausgeprägten Höhrsinn und kann daher bis zu 10km entfernte Geräusche wahrnehmen. Seine Augen können selbst kleineste Bewegungen in seinem Sichtfeld präzise wahrnehmen und sein Geruchssinn ist einige 100te male ausgeprägter als der eines Menschen, bei günstigen Bedingungen kann er Gerüche bis auf 3km entfernung wahrnehmen. Kyro kann sich besser unter Kontrolle halten als die meisten anderen Lynkantropen, jedoch nicht unbegrenzt.
Schwächen: Er kann nur 30-50m weit einigermassen klar sehen, was weiter weg ist ist zu unscharf um es zu erkennen (Ausnahme: Bewegungen). Laute Geräusche oder sehr aufdringliche Gerüche sind für ihn unangenehm bis unerträglich. Je voller der Mond am Abend am Himmel steht, desto mehr verliert Kyro die Kontrolle über sich selbst. Spätestens in der 3. Nacht vor Vollmond verliert er die Kontrolle, und frühstens am 3. Morgen nach Vollmond gewinnt er sie einigermassen zurück.
Sonstige Charaktereigenschaften: Als Mensch ist Kyro offen und meist freundlich. Er mag die Gesellschaft anderer, trotzdem versucht er häufig auf Distanz zu bleiben.
Vorgeschichte: Kyro wurde in einer eher grösseren Stadt geboren. Sein Vater war Schmied, seine Mutter Bäckerin, und bis zu seinem 12ten Lebensjahr führte der Junge ein unbeschwertes Leben. Er half seiner Mutter häufig beim backen, doch noch häufiger und vorallem engagierter half er seinem Vater bei der Schmiedearbeit. Sie waren nicht arm, doch auch nicht reich, sondern lebten in der "goldenen Mitte", wie Kyro's Mutter es gerne nannte. Als der Junge eines Tages mit Einkäufen sowohl für die Schmiede als auch für die Bäckerei zurückkam, fand er das Haus in dem sie gelebt hatten in Flammen vor. An diesem Tag verlor Kyro beide Eltern, das einzige, dass er in dem verbrannten Haus fand, sobald die letzten Flammen erloschen war, waren zwei verkohlte Leichen und ein recht grosses Schwert, das das Feuer wie durch ein Wunder überstanden hatte. Der Junge kam in ein Heim für Elternlose Kinder, wobei er sich nie von dem letzten Schwert trennte, das sein Vater geschmiedet hatte. Zwar mochte Kyro das Heim nicht, doch war es zumindest soweit erträglich, dass Kyro nicht versuchte abzuhauen. Ungefähr zwei Jahre später, während einem Ausflug in einen Wald ausserhalb der Stadt, passierte ein weiteres Unglück. Ein Werwolf, der sich schon längere Zeit in diesem Wald versteckt hatte, griff die Gruppe an. Wie durch ein Wunder gelang es Kyro, den Werwolf zur Strecke zu bringen ohne das Jemand der anderen auch nur verletzt wurde, zu spät jedoch bemerkte Kyro, das er selbst von dem Werwolf gebissen worden war und sich kurze Zeit später selbst in einen verwandelte. Wenige Tage später wachte er in einer entlegenen Ecke des Waldes auf, über und über mit Blut bedeckt und mit schrecklichen, alptraumartigen Erinnerungen an das, was geschehen war. Er blieb eine Zeit lang in dem Wald, bis sich der Schock und die Verwirrung gelegt hatten und er wieder einen klaren Kopf hatte. Er wusch sich in einem Fluss so gut es ging das Blut vom Körper und von den Kleidern, wobei er bei letzterem weniger Erfolg hatte. Irgendwie schaffte er es dann, in einem kleinen Dorf saubere Kleidung zu beschaffen ohne dabei aufzufallen. Von da an reiste er ohne ein bestimmtes Ziel durch die Welt, verdiente sich ein wenig Geld indem er Lykantropen erlegte, auf die ein Kopfgeld ausgestellt war. Mit den Jahren wurde er immer erfahrener und lernte auch, mit seiner Lykantrophie umzugehen. Er versuchte längere Zeit, ein Geschirr zu schmieden, das ihn während er die Kontrolle verlor ungefährlich machen würde. Es gelang Kyro sogar, eine Art Mundkorb zu schmieden, der stark genug war um ihm die Schnauze zuzuhalten. Jedoch blieben bisher alle Versuche erfolglos, Ketten zu schmieden, die seine Arme, Beine und Klauen bändigten.


Zuletzt von schattenwolf am Sa Feb 28, 2009 1:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa Feb 21, 2009 2:21 pm

joa, ich denke der ist ganz ok^^

Die stärken und schwächen gleichen sich relativ gut aus denke ich...

also ich würde den mal annehmen^^
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tigerclow



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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Fr Feb 27, 2009 6:21 pm

Name: Eol
Alter: 25
Volk: 1/2 Elf 1/2 Werewolf
Besondere Eigenschaften: Durch die Vermischung der Magie der Elfen und des Fluch des Werewolfes verwandelt sich Eol nicht bei Vollmond ,sondern ist dauerhaft in Besitz von einigen
Eigenschaften des Werewolfes: Krallen;Übermenschliche Kraft;Geschärfte Sinne
Aussehen: Eol ist sehr Gross(ca. 2.10m) und sehr kräftig gebaut. Seinen ganzen Körper bis auf sein Gesicht ist von einem schwarzen Fell Flaum bedeckt, dieser ist am Kopf umd Rücken länger. Das Gesicht ähnelt extrem einem Elfen, bis auf die roten Augen und die Fangzähne.
Er trägt immer eine schwarze Rüstung, seinen ganzen Körper bis auf den Kopf, schützt. Dazu
trägt er einen ausgefransten roten Umhang
Stärke: Nicht nur seine Kraft ist eine Stärke. ER besitz auch die Geschicklichkeit eines Elfen.
Aufgrund dieser kann er hervorragend mit seinen beiden Schwertern umgehen, diese eigentlichen Zweihänder kann er aufgrund seine Kraft mit nur einer Hand führen
Schwächen: Wenn das Erbe des Werewolfes durchbricht kann er sich nicht mehr kontrollieren und er tötet alles um ihn herum. Auch seine geschärften Sinne sind eine Schwäche , denn er ist extrem lichtendfindlich und geruchsendfindlich
Vorgeschichte: Über Eol ist nicht viel bekannt er sit ein einsamer Krieger der von Dorf zu Dorf zieht und dort für genug Geld jeden Auftrag annimmt. Über seine Vergangenheit ist auch nicht viel bekannt seine Mutter eine Elfe hat sich mit einem Werewolf eingelassen.
Sie starb, aber bei Eols geburt. Aufgrund seines väterlichen Erbe wurde er von den elfen verstossen. Wo er aber aufgewachsen ist ist im moment noch Unbekannt
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa Feb 28, 2009 2:03 am

also ich sehe hier 2 Probleme....

1. Ein Elfen-Lynkantrop. Ich hatte erwähnt, dass es gerüchte weise zu solchen gekommen sein soll, auch wenn dies hier sicher Geschickt gelöst ist

2. Seine Schwäche für Licht und Geruchs sensibilität ist sicher nachteilhaft, aber in welchem Ramen? Wird ihm bei dem Geruch von Pferden oder Kühen schlecht, oder bei Fekalien, oder bei Verwesungen? Reicht das Tageslicht um ihn zu bleneden, oder braucht es einen Blitz? Und ich finde die schwäche das er alles tötet, wenn seine Werewolf seite durchbricht, aufgrund seiner poenziellen Gefahr, nicht wirklich als Schwäche, die den Charakter bändigt.
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Ryu Kori

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   So März 01, 2009 3:04 am

Name: Ryu Kori
Alter: 100 Jahre er sieht aber sieht so aus als wäre er 25 Jahre
Volk: Unsterblicher
Besondere Eigenschaften: Neben seiner Unsterblichkeit hat Ryu noch eine leichte Form der Schnelle Zellregeneration.
Aussehen:
Stärken: Ryu ist ein guter Kämpfer auf dem Gebiet des bewaffneten und unbewaffneten Kampfes geworden da er seit knapp 80 Jahren fleißig und hart trainiert . Zu dem hat er sich eine gute Menschenkenntnis angeeignet.
Schwächen: Ryu kann nicht sterben es sei den das man ihm den Kopf abtrennt. UNd seine Schnelle Zellregeneration kann nur leichte Wunden wie Schnittwunden und Fleischwunden sofort heilen bei größeren verletzungen dauert es länger bis die Wunde heilt und wenn was in der Wunde stecken bleibt kann solange nichts geheilt werden bis es nicht entfernt wird.
Sonstige Charaktereigenschaften: Ryu ist ein verschlossener Kerl der sich niemanden leicht öffnet, da er weiß das man nur wenigen Menschen vertrauen kann
Vorgeschichte: Ryu wuchs in behüteten und schönen Verhältnissen aus. Seine beiden Eltern liebten ihn und haben alles für ihren einzigen Sohn getan. Was für die Eltern ein leichtes war da sie Adligen waren. Als Ryu so heranzog ließen sie die besten Lehrer des Reiches kommen und ihren Sohn von diesen Leuten unterrichten. So wurde ihm bewaffnete und unbewaffnete Kampfarten beigebracht. Doch war Schwertkampf Ryus größte Leidenschaft vor allem liebte er es mit der Katana kämpfe zu bestreiten. Trotz seiner großen Leidenschaft für den Schwertkampf versäumte er es nich auch mit Pfeil und Bogen, Speeren und den anderen Waffen zu trainieren. So wurde er schnell zu einem der besten Kämpfer am Hofe, aber er war sich nie sicher da er nie wusste ob die Untergeben extra verloren oder wirklich verloren.
Als Ryu 25 wurde feierten sie bis spät in der Nacht Ryus Geburtstag als auf einmal schreie am Tor zu hören waren. Sofort eilten ein paar Wachen und auch Ryu hinaus und mussten entsetzt fest stellen das die Wachen am Tor in stücke gerissen wurden. Noch ehe irgend jemand vermuten konnte was passiert sein könnte griffen die Vampire auch schon an Ryu schaffte es einen Angreifer mit seiner Katana, die aus Silber gemacht wurde, einen Vampir zu töten doch sah er den zweiten nicht der ihn von hinten angriff und sein Herz durchbohrte. Das war der Tag an dem Ryu starb und später wieder leben sollte. Als Ryu nach 6 Stunden auf wachte sah er das alle Menschen am Hofe tot waren auch seine Eltern dessen Köpfe abgetrennt worden waren. Ryu verstand nicht warum er noch am leben war wo er doch gestorben war. Als er seine Eltern begraben wollte fand Ryu einen Zettel bei seinem Vater dem wohl seinen Vater gehörte und in dem stand das die Kori Familie einer Blutlinie von Unsterblichen angehöre, nahc dem Ryu den Brief las verstand er dann auch warum er lebte und seine Eltern tod waren nach dem lesen verbrannte Ruy den Brief und beerdigte alle Menschen am Hofe seiner Eltern schnappte sich seine Katana und machte es sich zum Ziel jeden einzelnen Vampir auszurotten um so vergeltung für seine Eltern und seine Untergebene zu nehmen.
Und so reist er nun seit 75 Jahren durch die Welt auf der suche nach den Blutsaugern und lernte so den Umgang mit seiner Katana zu verbessern und auch seinen Körper gut durchzu trainieren um auch gegen Vampire eine Chance zu haben.
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Mo März 02, 2009 12:07 am

Mir fielen 3 Sachen auf:

1. Es ist ein großer Zufall, dass du gerne mit einem Katana herum läufst, dass aus Silber gemacht ist (Da Silber extrem weich ist eignet es sich nämlich weder für Waffen, noch für Rüstungen)

2. Wäre in einer Familie mit Unsterblichen nicht auch deine Ur-Ur-Ur-Ur-...-Ur-Großeltern und eren Nachkommen am Leben, wenn alle unsterblich seinen? Und wenn man bedenkt, wie viele Urs da drinnen stecken, und wenn jeder 2 Kinder hat....Das wäre genug für eine Arme. Außerdem müssten deine Eltern verwand sein, wenn sie beide Unsterblich gewesen waren (mal abgesehen dvon, dass 100 Jährige, Unsterbliche Kämpfer schwer zu besiegen sind, besonders wenn sie keine Nachteile haben)

3. Wieso läuft dein vater mit einem Zettel herum, der ihn und seine Verwandten als Unsterbliche ausweißt und erklärt wie man diese töten kann etc. Ich meine ok, es kann sein, dass man soetwas mitteilen will und nicht weiß wann man getötet wird. Gerade bei Unsterblichen ist der vorzeitige Tod ja sehr verbreitet xD. Aber dann trägt man den doch nicht in der Jackentasche mit sich, sondern sucht sich einen Ort, wo er nicht zufällig gefunden wird und wo er nicht zerstört wird. Man könnte dann irgenwelche Insider-Hinweise haben, die jemanden danach suchen lassen.
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Sylvanas

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Ort : Tirisfal

BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Mi März 04, 2009 8:04 pm

Name: Sylvanas
Alter:20
Volk:Blutelfe
Besondere Eigenschaften:Sie lebt bei den Untoten in UC, ist dort die Königin
Aussehen:Sie hat blaue Haut,knallrot leuchtende Augen, lange Ohrenund Helle Haare
Stärken:Sie kämpft immer nur Nahkampf, ist aber auch in Distanzwaffen gut und verteidigt ihr Volk, wenn dies auch nicht immer so ganz gelingt..
Schwächen:Schwere Rüstungen, sie ist ja eine Frau x3
Sonstige Charaktereigenschaften:Sie ist manchmal voll zickig, aber sie hilft dort wo sie kann, und wo sie hilft dort hilft sie seehr viel.
Vorgeschichte:Sylvanas wurde als sie ein kleines Mädchen war bei einem krieg zwischen Gut und Böse in Under City(UC) ausgesetzt.Dort wurde sie von einigen Untoten Soldaten gefunden und verschleppt.Sie lachten sie aus und verspotteten sie.Als sie grösser wurde, fand der herrscher von Tirisfal gefallen an ihr, und ernannte sie nach 3 Jahren nach dem Krieg zu ihrer neuen Königin.

Naja bisschen kurz .. ^^
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Do März 05, 2009 12:43 am

wirklich etwas kurz und ich finde es sehr....WOW/WC3 nah. Den Namen von Undercity könntest du doch ändern, und sei es in Andorhal oder so xD

Untote als soches sind Hirnlose Zombies oder Hirnlose Skellte, wenn du verstehst worauf ich hinaus will.

Bei deinen Stärken: Sie kämpft immer nur Nahkampf (heißt sie benutzt in 100% ihrer fälle Schwerter uä), ist aber auch mit Distanzwaffen gut (heißt sie ist an Bögen/Armbrüsten etc. geschult und treffsicher. Wieso sollte sie einen Bogen benutzen können, wenn sie eh immer im Nahkampf kämpft?) Ich weiß, dass dies Kleinkariert ist, aber ich wollte nur sagen, dass du da die Formulierung etwas überarbeiten könntest. Entweder ist sie Nahkämpferin, Fernkämpferin oder sowohl als auch (Wenn sie Kämpfen soll), wenn man es stark vereinfacht.
Die schwäche ergibt weder einen Konrtrast, noch ist sie wirklich verständlich. Kann sie keine schweren Rüstungen Tragen, oder diese nicht durchdringen? Also ein Kettenhemd kann man mit einem Pfeil/Bolzen oder einem Schwert/Säbel/Axt/Speer (uä) durchdringen und wenn sie es nicht schafft sich anständig in einer schwereren Rüstung zu Bewegen, dann lässt sie es sein und trägt Leder. Ich glaube nicht, dass das wirklich ausreichend wäre (aber wenn sie eine Bogenschützin wäre, könnte sie im Nahkampf schlecht sein, oder Umgekehrt. Das wäre zum beispiel wirklich etwas ausgleichender^^)
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Sylvanas

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Do März 05, 2009 9:02 pm

also Sylvanas ist aus WoW^^ und ja es ist kurz, hallo ich kann keine romane über die schreiben XD dan lebt sie halt bei.. Orc`s, und ja gut trägt Leder, hm dan ist sie eine Bogenschützin? (boah ne sry XD), ach ja noch was das pic stimmt gar nicht, werde mich bemühen sofort ein neues zu machen wleches auch 100% mit Slyvanas übereinstimmt!Nur zock ich nicht mehr so viel, also kann es leider auch dauern, sry
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Do März 05, 2009 9:56 pm

nur keine Hektik und ich würde dich gerne daraufhinweisen, dass das dein Körper/Geist in der Welt der Fabelwesen ist, und nicht eine Person die von einer Firma entworfen wurde^^

Du brauchst dich nicht angegriffen u fühlen und kannst dir Zeit lassen. Du kannst dich ja auch ruhig inspierieren lassen, aber am besten du übertreibst es nicht. Sie kann auch bei Dunkelelfen leben oder so. Und wenn sie unbewaffnet kämpfen soll, kämpft sie unbewaffnet. Wenn sie eine Magierin ist, dann ist sie eine Magierin, wie du willst^^
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Sylvanas

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Fr März 06, 2009 9:41 pm

lol ok wo stehen den hier mal die klassen und das zeugs? bin zu doof das zu finden sry XD
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa März 07, 2009 2:19 am

also im Bereich der Welten findest du eine Übersicht zum Thema der Welt der Fabelwesen. Und Klassen als seuches gibt es nicht. Es gibt Rassen, die man sich ausdenken, übernehmen oder sonst was kann. Aber Klassen, wie Jäger, Krieger oder Hexenmeister als solches gibt es nicht (höchstens, da wir im Mittelalterlichen Flair spielt sowas wie die Klassen stände des Adels, der Ritter, der Bauern etc.).

Du kannst einfach überlegen, wie dein Chara am besten sein sollte. Er kann ja einen Vertrauten haben (oder nen Haustier). Überleg dir, wie soll dein chara sein, was soll er können. Wie kämpft er. Da gibt es eigentlich nur wenige Vorgaben, was sich ausschließt (Wenn er vorzugsweise mit tritten und Dolchstößen kämpf ist es unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich, dass er mit Zweihandäxten umgehen kann, aber es kommt immer darauf an, wie du es rüber bringst)
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Ryu Kori

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa März 07, 2009 3:38 am

Name: Ryu Kori
Alter: 100 Jahre er sieht aber sieht so aus als wäre er 30 Jahre
Volk: Vampir
Besondere Eigenschaften: Dadurch das Ryu die Blutgruppe AB hatte vor seinem Verwandeln. Hat er nund die Fähigkeiten Gedenkenzulesen und sie auch zu Manipulieren. Die Fähigkeit des Gedankenlesen beherrscht Ryu sehr gut. Er kann die Gedanken von jedem den er sieht lesen. Die Fähigkeit der Manipulation beherrscht Ryu noch nich so gut. Bis jetzt kann er nur eine Person Maipulieren und muss ihm vorher in die Augen schauen.
Aussehen:
Stärken: Ryu ist ein untoter der übermenschlich stark und schnell ist. Zu dem kann er höher als ein nomaler Menschen springen und auch weiter. Zu dem kann er wie jeder andere Vampir auch, andere Menschen zu seines gleichen machen, er kann sie in Vampire verwandeln. Und das nur in dem er sie beißt und die gebissenen von seinem Blut trinken lässt. Die Fähigkeit Gedanken zu lesen beherrscht Ryu durch ein gutes training, in den Jahren die er schon auf dieser Welt verbingt, ganz gut.
Schwächen: Doch hat dieses Leben auch seine Schattenseiten. so hat er jedes Gefühl verloren und kann nichts mehr empfinden sei es freude oder sei es schmerz bis auf den geschmack des Blutes kanner nix mehr schmecken. Hinzu kommt der Blutdurst, er muss Blut trinken ob er will oder nicht. Und er kann auch nich am Tag durch das Sonnenlicht maschieren da er sonst zu Asche werden würde. Und die letzte schwäche die er besitzt ist Silber auch damit kann man ihn töten wenn das silber in sein Blut gelingt.
Sonstige Charaktereigenschaften: Ryu hat sich in der Zeit in der er nun schon ein Vampir ist ziemlich verändert. Am anfang hasste er es ein Vampir zu sein, aber brachte es nicht übers Herz sich umzubringen. Mit der Zeit hat er gefallen an dieser Existenz gefunden und wurde mit der Zeit zu einem gewaltätigen Vampir der die Menschen über alles hasst.
Vorgeschichte: Ryu verbrachte seine Kindheit bei seinen Eltern die ein eigenes Land besaßen das sie selbst bestellte. Ryu musste schon von klein auf seinem Vater beim bestellen des Landes und dem füttern der Tiere helfen. So wuchs Ryu zu einem gut aussehenden und kräftigen jungen Mann heran der wusste wie man das Land besttelte und auch wie man mit Tieren umging. Als er dann 25 Jahre alt und seine Eltern langsam schwächer und gebrechlicher wurden sorgte sich Ryu um sie und erledigte alle arbeiten auf dem Land selbsständig. In dieser Zeit lernte er auch eine schöne Frau kennen in die er sich verliebte und die er dann nach einigen Jahren heiratete. Mit 30 erlag Ryu einer Krankheit gegen die die Ärzte auch nichts machen konnten und so versank er in tiefe depressionen und schrie oft seine geliebte Frau an. In dieser Zeit in der er so krank war kamen zwei durchreisende an ihrem Haus vorbei und baten um eine Unterkunft für diese Nacht. Die Frau wollte die zwei abweisen als diese ihre Fangzähne zeigten und die Frau bissen und sie aussaugten. Dann suchten die zwei im Haus nach weiteren Opfern und fanden die Eltern und zwei Knechte von Ryu die sie alle aussaugten um ihren Durst zu stillen. Dann kamen sie zu Ryu ins Zimmer und als sie ihn so sahen fingen sie an zu grinßen und überlegte sich ihn nicht auszusaugen sondern zu Verwandeln. So versprachen sie ihm das er wieder gesund werden würde und nie wieder krank werden würde und so wieder für seine Familie sorgen konnte. Nur sagten sie ihm nicht das sie Vampire waren und als er zustimmte sich von ihnen heilen zu lassen bis ihn die weibliche Vampirin und ließ ihn von ihrem Blut trinken.
Nach dem Ryu gebissen worden war er für 2 Tage Ohnmächtig und er fand sich an einem dunklen Ort wieder. Er lag in einem Sarg doch das wusste er nich er drückte einfach sene Hände nach oben und öffnete so den Sarg und fand sich in einem Schloss wieder als er aus dem Fenster sah, sah er das es Nacht war. Ohne genau zu wissen wo er war stolperte Ryu durch das Schloss bis er die Vampirin traf und fragte sie wasmit ihm geheschen war. Sie gestand ihm dann das er ein Vampir wäre und nun für ewig leben würde und das er ihr dafür dankbar sein sollte. Als er nach seiner Familie fragte schwieg sie, doch hörte Ryu was anderes er dachte zu dem Zeitpunkt das sie was gesagt hatte doch dem war nich so, seine besondere Gabe zeigte sich in dem moment zum ersten mal und er las in ihren Gedanken was an dem abend geschehen war. Außer sich vor Wut griff er sie an doch für sie war es ein leichtes den jungen Vampir außergefecht zusetzen. Dann klärte sie ihn auf was ein Vampir war und das sie sich von Blut ernähren mussten. Nach dem er alles gehört hatte war Ryu nur noch auf sich wütend das er sich von diesen zwei überreden ließ sich in ein Monster zu verwandeln. Von dem Tag an lebte Ryu nun bei seinen neuen Eltern und ließ sich von denen in allen Sachen die ein Vampir lernen musste unterrichten. Zu dem bildete ihn sein Vater in der Schwertkampfkunst aus. Damit er bei einem Angriff der Menschen oder anderen Wesen auf deren Schloss mithelfen konnte.
Es vergingen ungefähr 40 Jahre als das Schloss von Elfen und Menschen angegriffen wurden, wie sie herausfanden das hier Vampire lebten is Ryu bis heute noch ein Rätsel. Es war ein grausamer Kampf der hier statt fand, die Vampire konnte sich am anfang gut Verteidigen doch irgendwie schaffte es die Elfen und Menschen in ins innere des Schlosse durch einen geheimgang einzudringen und waren die Vampire nun in Bedrängnis da sie von zwei Seiten angegriffen wurden und die Nacht sich dem Ende neigte. Ohne lange zu Fackeln befahl der Herscherr des Schlosses das eine Handvoll von Vampiren fliehen sollte, darunter auch Ryu, und die anderen diesen Kampf weiter führen würde egal wie schlimm er enden würde.
So kam es das Ryu mit dem Leben davon kam und seine Vampir Eltern starben. Die nächsten 30 Jahren verbrachte Ryu damit sich von einem Ort zum anderen zu begeben und sich von den Menschen und anderen Lebewesen soo gut es geht fernzuhalten da er nicht so enden wollte wie die Vampire mit denen er gelebt hatte. Während seiner Reise kam er zufällig in eine Stadt in der man ein Vampir enttanrt hatte. Ryu hielt sich im Schatten versteckt und beobachtete was geschehen würde. mit entsetzen musste er mit ansehen wie sie den Vampir verprügelten und quälten bis sie ihn umbrachten.
Wütend durch das Handeln der Menschen griff er sie an und tötete jeden einzelnen, aber machte es wie sie er quälte sie erst und dann trank er sie leer.
Seit diesem Ereignis ist Ryu zu dem Entschluss gekommen das die Menschheit versklavt werden muss und von Vampiren regiert werden müssen.


Zuletzt von Ryu Kori am Sa März 07, 2009 2:16 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa März 07, 2009 12:28 pm

Ryu, du musst nicht extra einen komplett neuen Steckbrief machen, wenn der alte nicht sofort angenommen wurde ^^

Versuch einfach die Dinge auszubessern, die dir genannt werden.

Dein neuer Steckbrief ist gut, stärken und schwächen sind gut ausgeglichen. Nur die Punkte Aussehen und Vorgeschichte müsstest du noch ausfüllen, da es auch recht wichtige Punkte sind, damit andere sich den Charakter besser vorstellen können.

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa März 07, 2009 12:30 pm

ich wollte jetzt einfach nen komplett neuen machen hatte kb mehr auf den alten

und noch bin ich nicht fertig keine angst kommt alles noch
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa März 07, 2009 2:14 pm

ich habe nichts einzu wenden

Agenommen, Ryu^^
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Ryu Kori

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Sa März 07, 2009 2:17 pm

das freut mich muss ich auf noch ein angenommen warten?
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Di März 10, 2009 7:40 pm

Glöckchen schrieb:
Name:Alannah Valerious
Alter: 21 Jahre
Volk: Mensch
Besondere Eigenschaften: gute Beobachtungsgabe und magische Kenntnisse
Aussehen: siehe Anhang
Stärken: Menschenkenntnis, gute Auffassungsgabe
Schwächen: impulsiv
Sonstige Charaktereigenschaften: Sie liebt die Gefahr und spielt gerne mit dem Feuer auch wenn ihr das schon oft, fasst zum Verhängnis wurde.
Vorgeschichte: Alannah die noch nicht lange in der Gegend lebt kommt ursprünglich aus Rumänien, aus einer großen Traditionsfamilie. Durch Ihren Vater Serkan hat sie von klein auf ein Gespür für Menschen entwickelt und für solche die es vorgeben zu sein. Die beiden älteren Bruder Aurel und Nicolae hatten immer eine Vorbildfunktion für sie und so lernte sie das jagen von Tieren und anderen Geschöpfen die ihrer Familie Schaden zufügen wollten. Denn zur damaligen Zeit war es in Rumänien nicht ungewöhnlich fremde Geschöpfe zu sehen. Oft hatte sie sich gewünscht woanders zu leben weg von dem bösen das sie ständig umgab doch hier war ihre Familie die ihr das wichtigste war und…ihre Mutter…Ana Valerlious. Von ihr hatte Alannah nicht nur ihr Aussehen, sondern auch die Begabung für Magie die ihre Mutter meisterlich beherrschte. Sie war es die ihr beibrachte wie man aus einfachen Kräutern Zaubertränke machte die einen umbringen können oder aber die einem den verstand rauben konnten...auf Kristalle und Kräuter in ihrer reinsten Formen wurden schnell zu Alannahs Spezialgebiet. Doch es sollte anderskommen. Am 13. März vor fünf Jahren wurde Alannahs Familie beseitigt. Man erzählte ihr dass es Plünderer waren und da die Familie Valerious eine angesehene und reiche Familie war hat man sich aus Gier die Familie getötet. Aber Alannah von Trauer gezeichnet wusste es besser….dunkle Mächte…ihre Familie war Generationen gegen diese vorgegangen und das war die blutige Rache dafür. Das Alannah überlegt hatte glich einem Wunder. Sie war zu dem Zeitpunkt auf der Rückreise von einem Verwandten der ihr Familiengeheimnisse lehren sollte. Ab diesem besagten 13. März brach ihr Leben aus allen Fugen…hatte es vorher eine Bedeutung gehabt so waren diese jetzt ohne jegliche Bedeutung. Das einzige was geblieben war…war ein silbernes Medaillon das sie stets um ihren Hals trug und das einzige überbleibsel ihres alten Lebens war. Sie begab sich auf die Reise um jene dunklen Mächte aufzuspüren….um endlich ihren Frieden zu finden.


Sorry, Glöckchen, dass ich deinen Steckbrief verschoben habe, aber neue Steckbriefe müssen erst hierhin. Erst wenn sie angenommen sind, kommen sie zu den aktiven Steckbriefen ^^

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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Fabelwesen   Di März 10, 2009 10:44 pm

ich habe nichts mehr, das Impulsiv kann wirklich ne Schwäche sein und ich denke das kann ich Problemlos als

Angenommen

gelten lassen^^
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