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 Bewerbungen zur Welt der Insekten

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schattenwolf
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BeitragThema: Bewerbungen zur Welt der Insekten   So Feb 15, 2009 8:18 am

Hier kommen alle Steckbrief Bewerbungen zur Welt der Insekten (Fukugan) rein.

Steckbriefvorlage:

Code:
[b]Name:[/b]
[b]Alter:[/b]
[b]Rasse:[/b]
[b]Spezielle Fähigkeit(en):[/b]
[b]Symbiosen mit Parasiten:[/b]
[b]Aussehen:[/b]
[b]Stärken:[/b]
[b]Schwächen:[/b]
[b]Sonstige Charaktereigenschaften:[/b]
[b]Vorgeschichte:[/b]
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Shigeru
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Insekten   Mo Feb 16, 2009 11:49 pm

Name: Tracheata Arachnida
Alter: 47 Jahre (wenn er ein Mensch wäre)
Rasse: Sokutsu, Taigun: Arthropoda
Spezielle Fähigkeiten: Spinnenseide produzieren und absondern, Gift produzieren und über Giftzangen absondern, an glatten und rauen Oberflächen klettern, Öl an den Händen produzieren und absondern, welches Klebstoffe jeder Art löst und es ihm so ermöglicht sich von diesen zu befreien.
Symbiosen mit Parasiten: -keine-
Aussehen: Tracheata ist ein auffällig großer und gefährlicher Vertreter der Webspinnen.Sein Körper ist jedoch 3-teilig und nicht, wie bei den Webspinnen sonst üblich, 2 geteilt. Der Körper unterteilt sich in Kopf, Brust und Hinterleib, wobei der Hinterleib den Großteil des Körpers ausmacht. Sein Kopf besitzt 8 Augen, mit denen er einen Radius von bis zu 250° sehen kann. Vor seinen Kiefern befinden sich 2 Kieferklauen, die enden mit je einer, wie die Klinge eines Taschenmessers einklappbaren, Klaue, an deren Spitze der Ausführungsgang einer Giftdrüse mündet. Der Brustteil erhebt sich wie bei einem Zentauren senkrecht vom Unterleib, kann jedoch nach vorne auf eine höhe mit dem Unterleib „gekippt“ werden und besitzt 2 Beinpaare. Diese werden wie Arme benutzt und enden mit je 5 scharfen Klauen, die nicht wie bei einem Menschen angeordnet sind, sondern 3 Klauen stehen 2 gegenüber. In den Handflächen befinden sich Spinndrüsen, mit denen er seine Spinnenseide produzieren kann. Außerdem verfügen die Hände über Drüsen, die ein öliges Sekret absondern können und über Drüsen, die ein Sekret produzieren, das die Spinnenseide weich macht und die ein weiteres Sekret produzieren können, die die Seide zerreißbar machen. Im Brustbereich befinden sich die Verdauungsorgane und ein Lungensack (Dieser ist jedoch nicht so Leistungsstark wie unsere Lungenflügel und trägt nur zu 30% zum Decken des Gashaushaltes im Körper bei). Der Unterleib beinhaltet das Herz und zahlreiche Tracheen. Am hinteren Ende des Unterleibes befinden sich 4 kleinere und 1 größere Spinndrüse, zum Produzieren von Spinnenseide. Der Unterleib verfügt darüber hinaus auch über 3 weiteren Beinpaaren. Das erste hat statt 5 nur 3 Klauen, und die beiden anderen über nur 2 Klauen, wobei sich dort keine gegenüber stehen. Die Beine sind sonst identisch aufgebaut. Der Körper misst vom Boden bis zum Kopf etwa 3,5 Meter, ist 1,5 Meter breit und 4 Meter lang. Der Körper ist von einem schwarzen Cythinpanzer umgeben, der sehr hart ist. Trotzdem ist dieser von zahlreichen Narben gezeichnet.
Stärken: Seine Körperkraft beläuft sich auf das 30 fache seines Gewichtes (er wiegt etwa 300 Kg, kann also rund 9.000 Kg stemmen), sein Panzer macht ihn gegen die meisten Angriffe resistent, da der Panzer so hart wie Stein ist. Seine Augen sind sehr gut und er kann Erschütterungen gut wahrnehmen. Seine Spinnenseide ist dehnbarer als Gummi und härter als Stahl, wie bei alen Spinnen, was sie nicht nur zu einer gefährlichen Waffe oder einem nützlichen Hilfsmittel macht, sondern auch zu einer hervorragenden Verteidigung (Sie ist zwar dehnbarer als Gummi, aber man muss erstmal Stahlverbiegen können, bevor man die Seide dehnen kann. Er selbst verfügt über spezielle Stoffe, mit denen er die Seide kurzzeitig weicher machen kann, wodurch er damit keine Probleme hat). Sein Gift wird bei einem Biss in sein Opfer injiziert und dort vom Blut transportiert. Es ist ein lähmendes Gift, welches die Muskeln betäubt. Das Opfer fällt in eine Starre. Er kann gut klettern und seine Seide hält sein Gewicht.
Schwächen: Durch seinen Panzer ist er nicht sehr wendig und er kann nicht nach hinten sehen. Sein Rücken ist für ihn fast unerreichbar, da er weder mit den Augen noch mit den Armen dahin kommt. Aufgrund seines Gewichtes ist er auf weichem Untergrund stets davon bedroht ein zu sinken. Er ist sehr anfällig für Gase. Da er einen offenen Blutkreislauf hat, müssen seine Wunden schnell versorgt werden. Er kann zwar Geräusche gut wahrnehmen, aber er kann diese nicht Orten. Er ist ebenso anfällig für Wasser und Feuer wie seine sonstigen vertreter.
Sonstige Charaktereigenschaften: Er ist sehr Stolz und ein tapferer Krieger. Er jagt gerne und erfreut sich an seinen Trophäen. Obwohl er viele Schlachten geschlagen hat und gnadenlos auf dem Schlachtfeld ist, ist er relativ freundlich zu seinen Dienern und Sklaven. Er kennt Gnade nicht und tötet sowohl Frauen, Kinder als auch Männer, wenn sie gegen ihn kämpfen. Er bevorzugt es mit seinem Körper zu kämpfen, auch wenn er eine große Sammlung an Soketsu-Waffen besitzt. Er wird schnell aggressiv, wenn man sich von hinten nähert.
Vorgeschichte: Die Arthropoda waren ein großer und mächtiger Taigun von großem Reichtum. In ihrem Gebiet befanden sich angeblich 7 Parasitennester. Natürlich war der Neid groß und die umliegenden Taigun begannen gegen die Arthropoda zu kämpfen.
Tracheata Arachnida war damals noch sehr Jung und eigentlich nicht einmal alt genug um in den Krieg zu ziehen, tat dies dennoch. Er kämpfte Tapfer und zeichnete sich bald im Kampf aus. Wahre Anerkennung bekam er aber erst, als er nach einem Jahr den Kopf von Celicerata Protostomina, dem Oberhaupt der Protostomina, brachte. Dieser war für seine Kampffähigkeiten weitgehend gerühmt und gefürchtet. Es wurden jedoch nie die genauen Umstände dafür bekannt, weshalb es viele Gerüchte gab. Tracheata leitete eine 500 Mann starke Angriffstruppe gegen die Protostomina und kam, mit zahlreichen Wunden, als einziger lebend zurück. Er sprach nie über die Details, weil er »zu viele Freunde und Kameraden verloren« hätte. Es rankten sich nun viele Mythen und Legend um den Jungen Arachnida.
Er führte viel Schlachten und mit zahlreichen Strategien konnten sie sämtliche Taigun nieder ringen. Ihr eigener Taigun wurde dabei jedoch so stark geschwächt, dass er nur aufgrund der großen, lebenden Kriegshelden den anderen Taigun überlegen war. Mit Ausnahme eines Isoyake vorkommen, am Zentralen See der Arthropoda-Hauptstadt, wurden sämtliche Parasiten vernichtet, die es in den Gebieten gab, welche sich, auf fast zwei Duzend belaufen sollten. Einst war die Gegend für ihre großen Parasiten vorkommen berühmt und wurden von vielen Sokutsu besucht. Nun gibt es kaum welche, auch wenn immer wieder neue Expeditionen entsandt werden, um doch noch welche zu finden.
Doch später griffen die Mochihada-Rebellen die geschwächten Taigun an und löschten den Protostomina Taigun fast völlig aus. Doch unter der Führung von Tracheata Arachnida wurden auch diese bald vernichtet. Während eines Angriffes auf ein Mochihada-Rebellen-Dorf wurden viele Mochihada gefangen. Die meisten wurden Exekutiert, doch die übrigen wurden versklavt. Tracheata nahm fast die Hälfte von ihnen in sein Haus und obwohl er sie gut behandelte, waren es Rebellen und versuchten ihn zu töten. Die Sokutsu-Diener konnten die meisten aufhalten, doch eine Gruppe griff Tracheata direkt an, bewaffnet mit Stöcken, Steinen, Küchen- & Gartengeräten und mit einigen seiner Waffen. Tracheata besitzt eine erstaunlich Sammlung an Biowaffen, genug eine kleine Armee auszurüsten. Alles sind erstklassige Waffen, die er regelmäßig benutzt und pflegt. Manche bekam er geschenkt, andere waren Trophäen, Erbstücke oder sind auf ähnliche Wege in seinen besitzt geraten. Die Mochihada mit den Stöcken und Steinen konnten ihm jedoch nichts anhaben und die mit den Garten- & Küchengeräten waren bald gefällt. Die letzte Hoffnung waren die Biowaffen. Doch diese weigerten sich gegen ihren rechtmäßigen Herren anzugehen. Die Mochihada kennen nur mechanische Waffen, oder Biowaffen, die keinen freien Willen haben. Doch wahre Kenner wissen, dass der Wille die Waffe erst wirklich mächtig macht und das es teil der Pflege ist, eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Tracheata war ein echter Kenner. Die Toten Sklaven ersetzte er mit »gezähmten« und ließ diese nicht mehr an seine Waffen.
Der Sokutsu-General Tracheata Arachnida genießt noch heute großes Ansehen, auch außerhalb seines Taigun, und lebt in einem großen Anwesend, mit vielen Sokutsu-Dienern und Mochihada-Sklaven. Er lässt jedoch nur eine einzige Sklavin, Ono Reiko, in die nähe seiner Waffen. Ono Reiko müsste bei den Mochiada als eine Schönheit gelten, doch hat sie keinen Reiz auf Tracheata. Sie hat zu wenige Gliedmaßen, zu wenige Augen, ist zu pelzig, zu weich, zu klein, kurz um zu unattraktiv. Doch die anderen Mochiada hören auf sie und folgen ihr, was sie sehr wichtig macht, für ihn. Sie unterwies ihn auch in der Schrift der Mochihada, so dass er sich auch den Nicht-Telepathischen Mochihada zu verstehen geben konnte. Seine Untergebenen behandelt er zwar streng, aber gut, so dass sie auch »gerne« für ihn arbeiten.
Er ist leidenschaftlicher Jäger, wobei er es vorzieht seine Opfer mit den eigenen Händen zu erlegen. Er hat drei »heilige« Räume: Die Waffenkammer und die beiden Trophäen Räume. Der eine Raum hat die Köpfe seiner Beute vom Jagen, der andere die seiner Kriegsgegner. Es hängen sowohl große Mochihada, als auch große Sokutsu dort. Er will sie auch nicht damit erniedrigen, sondern er ehrt sie viel eher, denn unter jedem steht eine Tafel mit deren Leistungen und ende.


Zuletzt von Shigeru am Sa Feb 21, 2009 6:47 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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schattenwolf
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Insekten   Mi Feb 18, 2009 1:52 pm

Würd mal sagen, angenommen ^^

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Kamakiri

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Insekten   Sa Feb 21, 2009 2:54 pm


Okay , jetzt find ich ihn in Ordnung und daher Angenommen =D
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Kamakiri

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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Insekten   Sa Feb 21, 2009 9:56 pm

Name: Kamakiri
Alter: 18 (in Menschenjahren)
Rasse: Sokutsu , Oryctes nasicornis (Nashornkäfer)
Spezielle Fähigkeit(en): Fliegen , kurzzeitig enorme Geschwindigkeiten entwickeln , Ätzender Geifer der sich beim verhärten zu eine Art Wachs bildet
Symbiosen mit Parasiten: -
Aussehen:
Kamakiri hat einen Blauen Panzer mit einer sehr glatten Oberfläche. Er ist ca. 2,20 Groß und hat leuchtend rote Augen. (Das Bild wurde extra für mich gemalt *stolz ist*) ^^
Stärken: Kamakiri ist wie jeder Sokutsu in der Lage Gegenstände , die wesentlich schwerer sind als er zu heben. Die Grenze ist jedoch schon bei 400kg erreicht. Außerdem ist dank seiner "schlanken" Statur sehr schnell und erreicht Geschwindigkeiten bis zu 400km/h. Da er weder Zähne , noch über einen gut ausgebildeten Magen verfügt , bildet sich im Maul von Kamakiri stetig ätzender Geifer nach , der ihm das Verdauen und schlucken von Nahrung erleichtert (Das Wachs , was beim erhärten gebildet wird , bindet Sauerstoff und ist die Hauptatmung). Sein Panzer ist unglaublich hart und lässt sich kaum beschädigen. Sein stärkster Muskel ist ein Ringmuskel an seinem Hals und Nackenbereich.
Schwächen: Aufgrund seiner Größe ist Kamakiris Stärke nicht soweit ausgeprägt , wie die anderer Sokutsu´s. Außerdem ist sein Körper nicht darauf ausgelegt , die Geschwindigkeit von 400km/h länger als 30Sekunden aufrecht zu halten , sonst würden seine Gelenke brechen. Obwohl sein Körper gegen Feuer relativ resistent ist , ist besonders die Wärme die vom Feuer ausgeht extrem schädlich für Kamakiri´s Metabolismus. (Für alle die nicht wissen , was das ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Stoffwechsel).
Sonstige Charaktereigenschaften: Kamakiri ist ein sehr stiller und stolzer Krieger. Er legt viel Wert auf Ehre und kämpft nur ungern gegen Kinder und Frauen , da er die Erfahrung gemacht hat , dass diese sich sehr schlecht verteidigen können und auch keine wirkliche Gefahr darstellen.
Er ist eher pazifistisch ausgelegt , was ihn aus den Reihen der Sokutsu - Krieger beförderte. Er kann als einer der wenigen Sokustu die menschliche Sprache verstehen und in seeehr begrenztem Maße benutzen. Allerdings versteht er keinen Humor und auch nahezu keine der Redewendungen.
Vorgeschichte:
Kamakiri besitzt keine Familie im herkömmlichen Sinne , sondern nur seine Brutgenossen. Seine "Geburt" wurde einige Jahre vor dem wirklichen Geschehen geplant. Ursprünglich als Stoßtruppen gedacht , wurde er und seine Brüder in einem abgesonderten Kikkomoyo in ihrem Larvenstadium herangezogen. Mehrere Jahre vor ihnen begann das Projekt "Shoshi Rui". Die ersten der dort gezüchteten Stoßtruppen , überzeugte durch bereits eingepflanzte Kampferfahrung mehrerer Jahre , war jedoch teilweise zu dumm und zu schwach um dieseumzusetzten. Im Laufe der Zeit , entwickelte sich somit die Spezies Oryctes nasicornis , die über eine erhöhte Intelligenz verfügte. Kamakiri war der erste seiner Art , der dieser Spezies angehörte. Er und seine Brutgenossen , wurden schon bald zu ihren ersten Einsätzen berufen , bei denen Kamakiri´s Individualität schon recht früh herausstach. Als einziger der Krieger schlachtete er nämlich nicht alles ab , sondern nur sämtliche Wesen , die gefährlich waren.
Bald schon , bemerkte er ein seltsames Gefühl , das er jedesmal hatte , wenn er mit einem ebenbürtigen Gegner kämpfte.
Einige Jahre später , wurde er von einem umherwanderen Mochihada aufgeklärt. Mitten im Kampf , starteten sie eine DIskussion über eben jenes Gefühl und so wurde Kamakiri über "Freude" aufgeklärt. Sein Leben änderte sich drastisch. Durch seine Individualität von seiner Gruppe abgegrenzt , wurde er schon bald als "Fehl"versuch außerhalb der Hive´s ausgesetzt was zu seinem Tod führen würde , da Oryctes nasicornis´s nicht dazu ausgebildet waren , sich selbst zu ernähren. Glücklicherweise , wurde er jedoch von dem Wanderkrieger gefunden , der den dahinvegetierenden Kamakiri aufnahm und ihm das Überleben beibrachte. Auch einen Teil der menschlichen Sprache lernte Kamakiri von ihm.
Einige Jahre später , hatte Kamakiri´s Individualität ihm zu einer Art menschlicher Persöhnlichkeit verholfen.
Fast 5 Jahren später verstarb dann Kamakiri´s Begleiter bei einem Angriff der Sokutsu. In Kamakiri´s Bewusstsein , schlichen sich leichte Zweifel über seine Zugehörigkeit ein. EInerseits , war er ein Sokutsu und zu einem gewissenlosen Krieger erzogen worden , zum anderen wurde er von seinem Begleiter in Sachen Ehre und Stolz unterrichtet.
Von seinen Selbstzweifeln geplagt , streift Kamakiri nun durch die Welt auf der Suche nach der Antwort.
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schattenwolf
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BeitragThema: Re: Bewerbungen zur Welt der Insekten   Sa Feb 21, 2009 10:11 pm

Klingt gut, denke du kannst ihn annehmen ^^ (evtl findet Shigeru noch was, was ich nicht gesehen habe, aber das kann man ja auch noch ändern wenns schon angenommen ist)

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